6.3 Zusammenfassung der Kapitel 2 bis 4 hinsichtlich der überragenden Rolle der Europäer für den Fortschritt der Menschheit


1) Fossile Schädelfunde zeigen, dass Homo Sapiens im Laufe seiner über 300 Tausend Jahre erfolgenden Entwicklung auch sein Gehirn weiter entwickelt hat. Dies geschah durch eine genetisch bedingte Zunahme des Volumens der Hirnregionen, die wesentlich für eine zunehmende Intelligenz verantwortlich sind, sowie durch eine zunehmend kugelförmigere Gestalt des Gehirns, die mit kürzeren Signalwegen ebenfalls zu höherer Intelligenz beiträgt. Dabei hat die Intelligenz des Homo Sapiens nach der Auswanderung aus Afrika im Nahen Osten eine höhere Stufe erreicht und danach eine weitere Steigerung auf dem Weg nach Europa. (Kap. 2.1.2.1, Kap. 2.1.3)

2) Die zunehmende Entwicklung der Intelligenz nach dem Auszug aus Afrika zeigt sich aktuell auch in den Werten des Intelligenzquotienten der jeweiligen Ethnien. Schwarzafrika hat einen mittleren IQ von 71, der Nahe Osten mit seiner arabisch-muslimischen Bevölkerung einen mittleren IQ von 85, Mittel-, West- und Nordeuropa von 100 und China von 103. Dieser IQ ist im Erwachsenenalter zu bis zu 90% durch genetische Faktoren zu erklären. (Kap. 2.2.3, Kap. 4.3)

3) Die Intelligenz ist notwendig für den kulturellen Fortschritt im Bereich von Wissenschaft und Technik. Wie der Vergleich des mittleren IQ der Europäer und der Chinesen zeigt, erklärt die Intelligenz allein diesen Fortschritt aber nicht.
Die Erfindung der Schrift und den Bau von Städten kann man als entscheidende Kriterien für den Beginn einer Hochkultur ansehen.
Mit dieser Festlegung hat China in einer
4500-jährigen hochkulturellen Geschichte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts aus eigener Kraft ein kulturelles Niveau erreicht, das dem des europäischen Mittelalters entspricht. Auf diesem Niveau hat China trotz des hohen IQ über Jahrhunderte stagniert und aus eigener Kraft keine Weiterentwicklung erfahren, ehe ein intensiver Kontakt mit der westlichen Zivilisation zustande kam.
Südeuropa hat dieses Niveau, um 1000 v.Chr. beginnend mit der griechischen Schrift, in
2500 Jahren erreicht,
Mittel- und Nordeuropa beginnend mit der Städtebildung zur Zeit der römischen Kolonisation in
1500 Jahren. Entscheidend ist auch, dass die Ethnie der Mittel-, West- und Nordeuropäer als weltweit einzige Ethnie dieses mittelalterliche Niveau zügig hinter sich gelassen und ab 1500 n.Chr. in weiteren 500 Jahren als weltweit einzige Ethnie die moderne Wissenschaft und Technik und damit die daraus abgeleitete aktuelle globale Weltkultur erschaffen hat (Kap. 3). Dies erklärt sich neben der Intelligenz zusätzlich aus den besonderen Persönlichkeitseigenschaften dieser Europäer, die entscheidende Unterschiede aufweisen zu denen der Schwarzafrikaner und denen der Chinesen und anderen Ostasiaten. Diese Persönlichkeitseigenschaften sind zu bis zu 66% aus genetischen Faktoren zu erklären. (Kap. 4.2.1, Kap. 4.1)

4) Neben den wissenschaftlich-technischen Kulturmerkmalen haben die Europäer auch für Religion, Malerei, Schrift, Musik, Theater, Philosophie und Architektur weltweit gültige differenzierte und komplexe Maßstäbe gesetzt (Kap. 3). Selbstbestimmungsrecht der Völker, Demokratie, Menschenrechte, moderner Tier-, Natur- und Umweltschutz sind europäische Entwicklungen.

5) Der Zusammenhang zwischen der besonderen genetischen Ausstattung der Europäer gemäß 1), 2) und 3) und den herausragenden Kulturleistungen gemäß 3) und 4) ist evident.